Die klassisch gestaltete Webseite unter der Domain kreditangebote.com hat ein schönes und intuitiv zu bedienendes Design, das die Navigation auch für Webneulinge sehr einfach macht. Die Seite, die auf WordPress beruht, ist nach den klassischen WordPress-Kriterien aufgebaut: Oben ein Header, dann folgt ein Mittelteil mit Content und zwei Sidebars (je eine links und eine rechts) Den Abschluss bildet der Footer.
Auf der Seite geht es um Themen wie Kredite aufnehmen, Kredit umschulden, und vieles mehr.
Doch die Webseite ist nicht nur für die Besucher einfach zu nutzen. Auch für den Besitzer der Webseite ist die Verwaltung des Designs wirklich unkompliziert! Mit ein paar Handgriffen kann man – ohne großen CSS Kenntnissen – die wesentlichsten Faktoren des Webauftritts (Farben, Größenverhältnisse…) verändern. Um dies zu erreichen hat der Programmierer, der das Theme „Thesis“ entworfen hat, die CSS-Daten in mehrere unterschiedliche Dateien verpackt: So gibt es u. A. die Dateien style.css, layout.css und custom.css in denen jeweils unterschiedliche Teile des gesamten Stylings abgespeichert sind.
In der style.css liegen die grundsätzlichen Angaben, soweit es die Formelemente (Überschriften, Links, die Suchmaske…) betrifft, in der layout.css werden die Größenverhältnisse der Elemente definiert und die custom.css hat die Funktion, dass hier der Seitenbesitzer problemlos in das Styling eingreifen kann.
Wie das „problemlose“ Eingreifen funktioniert? Nichts leichter als das: Zunächst ist es notwendig die custom.css im Adminbereich der Seite frei zu schalten. Dadurch wird dem <body> tag die Klasse „custom“ zugefügt: <body>. Durch diesen Trick besteht dann die Möglichkeit sämtliche CSS-Deklarationen der style.css zu überschreiben.
Ein Beispiel: In der style.css sind die Links mit a{Eigenschaften der Links} angeführt. Definiert man jetzt in der custom.css die Links mit der Klasse custom in einer Farbe (z. B. Grün) so wird diese Definition – da sie spezifischer ist als die allgemeinere Definition der style.css – vom Browser bevorzugt verwendet. .custom a, .custom a:visited { color: green; } ändert also alle Links der Seite in eine grüne Farbe.
Einfach. Nicht war?


